Ueber Indien wollt Ihr was hoeren?
Texte teilweise abgeschrieben aus dem Indien Lesebuch "Shiva tanzt"
Hier lang bitte!
Nur immer den streunenden Hunden im verstopften stinkenden Graben nach
Voll Asche und Muell und Moder.
Vorsicht der Schlamm koennte die Schuhe beschmutzen!
Waere das nicht ein tolles Foto... Diese Bengel die aus vollem Herzen
lachen und einer leeren Wasserflasche nachjagen oder waere Ihnen ein
Jammergesicht lieber oder ein verschmierter zerlumpter Rotzmund?
Die Auswahl ist gross:
In Nichts gehuellter Heiliger
Irrer in Sackleinen
Kleine Divas in Sari Seide Polyester Gold und Silber Gepudert und
geschminkt Augen die strahlen
Bettler mit eiternder Wunde
Welch Feuerwerk der Eindruecke und Gerueche!
Und nun ab ins Duerregebiet
Boden so trocken wie Hirschhorn
Lechzende Kuhmaeuler, leere Euter
Knochenduerres Vieh sucht die Bananenschale auf dem Asphalt
Bremsen quitschen Horn und Hupe im Duett im Dieselrauch
Ein wilder Haufen,
Ambassador druekt sich vor rishka und neben Busse
alle uebervoll und plattbereift
Und zu der Strassenkreuzung
Wo die Kobra sich wiegt
zur wimmerder Schlangenfloete
wie ein schimmerndes Seil im Korb
wenn der Zauberer seinen Turban darueber um sie zu beruhigen.
Die Gaesschen rund um die Moschee
empfangen sie im Gedraenge mit Daechern und Minaretten
Amulett und Zauberei
Bakschisch Geschrei und Muezzin Rufen
der Derwisch verhoekert Potenzdrogen
Schlangenriten und Schlangenmythen
zu Kopfgeld Nagas
zu Teufelsaustreibern und boesem Blick
zu Okkultem, Bizzarrem
laedt Indien Euch ein
Pockennarbig, verschrammt und einzigartig
doch empfindsam wie das Innere einer Auster
Ein Direktflug der Swiss brachte uns von Zuerich nach Mumbai am 3.1.2010. Um uns die Ankunft zu erleichtern, hatten wir uns per Internet ein Taxi bestellt und sind umgehend weiter nach Pune gefahren. Im Ashram bei den Meditationen konnten unsere Seelen dann auch ankommen. Der silent Garten verhalf uns zu klaerenden Momenten. Wunderbarer Weise trafen wir Mridula und ihre Mutter dort. Schon nach 4Tagen flogen wir weiter nach Bangalore und lernten Karin (eine Schwedin, die in Rom lebt) am Flughafen von Pune kennen. Kurzentschlossen teilten wir uns ein Taxi nach Mysore. Dort begegnete uns langsam das wahre Indien. Der Palast von Mysore bei Nacht und mit 90000 Lichtern beleuchtet verzauberte uns. Weiter ging es in die Berge nach Ooty. Leider war es dort nebelig und sehr kalt. So machten wir keine Wanderung oder Ausritte in die Umgebung sonder flohen nach Fort-Kochin (8 Std. Busrite) Zwar war es dort sehr touristisch, aber es brachte auch alle Annehmlichkeiten mit sich. Philippe haette dort am Liebsten eine antike Holztuer gekauft. Es war umwerfend so viele Schoenheiten kaufen zu koennen.











































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